Grundschule Surberg

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Liebe Eltern,

bald ist es wieder soweit. 2-mal  im Jahr gibt es für die Schüler Zeugnisse.  Das Zwischenzeugnis im Februar ist für die Kinder und Jugendlichen und für die Eltern ein Anlass, über die Leistungen, die Arbeitshaltung und vielleicht auch schon über den Berufswunsch nachzudenken.

Informationen zur Notengebung

Das Zeugnis soll Sie darüber informieren, wie sich Ihr Kind beim Lernen entwickelt und welchen Leistungsstandard es erreicht hat. Diese Informationsfunktion des Zeugnisses nehmen die Lehrkräfte sehr ernst. Deshalb halten sie die gültigen und an der Schule vereinbarten Maßstäbe der Beurteilung ein. So sind Noten keine Geheimwissenschaft, sondern für Schüler und Eltern transparent nachvollziehbar.

Entsprechend den Richtlinien der Leistungsmessung bewerten die Lehrkräfte sowohl schriftliche wie auch mündliche und in manchen Fächern praktische Leistungen und fassen diese zu einer Gesamtnote – der Zeugnisnote – zusammen.

Natürlich wünschen sich alle Eltern, dass ihre Kinder möglichst oft die Note 1 im Zeugnis stehen haben. Doch dies ist nicht immer und in allen Fächern der Fall. Lesen Sie hier noch einmal, was die einzelnen Noten unseres 6-stufigen Bewertungssystems bedeuten:

6-stufiges Bewertungssystem

Note 1 (sehr gut): wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.

Note 2 (gut): wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.

Note 3 (befriedigend): wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.

Note 4 (ausreichend): wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.

Note 5 (mangelhaft): wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.

Note 6 (ungenügend): wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Gibt es Fragen zu den Noten, wenden Sie sich bitte an die Fach- bzw. an die Klassenlehrkraft.

Was das Zeugnis ist – und was es nicht ist

Wenn Sie das Zeugnis Ihres Kindes lesen, bedenken Sie bitte, was ein Zeugnis ist:

■ Es zeigt, welche Leistungen Ihr Kind in diesem Schulhalbjahr erbracht hat, und nicht, was Ihr Kind als Person wert ist.

■ Es ist ein Hinweis, wo Ihr Kind in seiner Entwicklung Unterstützung braucht, und nicht, wofür es Strafe verdient.

■ Es ist ein Beleg für ein halbes Jahr Anstrengung Ihres Kindes, und es ist nicht ein Stück Papier, welches nicht der Rede wert ist.

Empfehlung

Der Zeugnistag ist ein besonderer Tag. Zeigen Sie dies, indem z. B. das Lieblingsgericht Ihres Kindes auf den Tisch kommt. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind. Besprechen Sie das Zeugnis genau und ausführlich, vor allem die Stärken, die Bemerkung über das Sozial- und Arbeitsverhalten und wie weit die erbrachten Leistungen mit den Berufswünschen zusammenpassen. Stimmen die Noten nicht in allen Fächern mit Ihren und den Erwartungen Ihres Kindes überein, überlegen Sie mit Ihrem Kind zusammen, was geändert werden kann und welche Hilfe Sie bieten können.

Das Zwischenzeugnis gibt Auskunft über das Geleistete. Nehmen Sie es auch als Aufforderung, mit Ihrem Kind zusammen das Noch-Nicht-Gelernte anzupacken und den Zeugnistag in einen Tag der Zukunftsplanung umzuwandeln.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen,

Claus Prokscha, Schulleiter

und das Lehrerteam der Grundschule Surberg


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Erster Schultag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 



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