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Hausaufgaben - Der tägliche Kampf muss nicht sein

Hausaufgaben sind in vielen Familien ein sehr stress- und emotionsgeladenes Thema. Sie ziehen sich selbst bei Grundschulkindern häufig bis weit in den Nachmittag hinein und die akzeptable Zeitgrenze wird dabei längst überschritten. Vielfach erfordern sie auch die direkte Anwesenheit von Eltern: Sei es, um die Aufmerksamkeit des Kindes auf die Aufgaben zu lenken oder um bei aufkommenden Fragen sofort anwesend zu sein. Und natürlich müssen Eltern vielfach zu Beginn auch erst den Wissensstand des Kindes an die zu erbringenden Aufgaben angleichen, weil das Kind den neuen Stoff in der Schule nicht verstanden hat. Aber auch wenn in jeder Familie der Kampf um Hausaufgaben ganz individuelle Facetten besitzt, ähneln sich viele der Probleme. Da man leider bei individuellen Problemen auch nur eine individuelle Hilfe anwenden kann, wird nicht alles in diesem Artikel zu Hause anzuwenden sein. Einiges wird sicherlich bekannt sein. Doch wenn auch nicht alle Tipps neu sind, werden auch diese zumindest die Sicherheit geben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Der folgende Artikel richtet sich in erster Linie an den Elternteil, der täglich mit den Hausaufgaben konfrontiert ist. Aber gleichermaßen nützlich ist er auch für den anderen Elternteil sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Hausaufgaben - Sinn und Zweck                                                   

Hausaufgaben dienen dazu, „um den Lehrstoff einzuüben und die Schülerinnen und Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen (…)“(Vgl. VSO § 42) und der Lehrerin oder dem Lehrer in der Schule Rückmeldung über den Leistungsstand des Kindes zu geben. Das Kind soll in der Schule Erlerntes durch die weitere Beschäftigung damit vertiefen und verinnerlichen. Hausaufgaben sollten so bemessen sein, dass Grundschulkinder im 4. Schuljahr sie in einer Stunde lösen können, jüngere in entsprechend weniger Zeit. Der Leistungsstand kann in der Schule natürlich nur dann überprüft werden, wenn das Kind die Hausaufgaben auch allein gelöst hat.

Deshalb: Geben Sie in der Schule unbedingt eine Rückmeldung über die Art, wie das Kind die Hausaufgaben löst und welche Hilfen Sie geben müssen. (Oftmals haben Schulkameraden die gleichen Probleme). Dies sollte die Lehrkraft dann entsprechend berücksichtigen.

Die meisten Lehrerinnen und Lehrer sind sehr bemüht und an einer guten Zusammenarbeit mit den Eltern interessiert. Nach Absprache können sie dem Kind sofort Rückmeldung selbst über kleinste Erfolgserlebnisse geben.


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