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Müllheizkraftwerk Burgkirchen

Am Freitag den 12. Mai 2017 hatten die beiden vierten Klassen der Surberger Grundschule die Gelegenheit einmal selbst zu schauen, wo denn der Restmüll von zu Hause landet, wenn dieser mit dem Müllauto abgeholt wird.
Dazu begaben wir uns auf eine kleine Reise nach Burgkirchen in das Müllheizkraftwerk. Frau Koller und ihre Kollegin empfingen uns freundlich und teilten uns in zwei Gruppen auf. Zuerst durften wir uns im Vortragsraum einen Film über das Müllheizkraftwerk ansehen. In diesem wurde der Weg des Mülls sehr genau aufgezeigt und wir bekamen einen ersten Eindruck vom Zweckverband und dem Müllheizkraftwerk Burgkirchen. Anschließend konnten wir noch Fragen stellen. Im zweiten Teil erarbeiteten wir noch gemeinsam Allgemeines zum Thema Müll: Vermeidung – Verwertung – Verbrennung - Ablagerung von Müll; Abfallentsorgung im Landkreis Traunstein; Unterscheidung verschiedener Abfallarten; Möglichkeiten der Abfallverwertung und –entsorgung. Nach so viel Theorie rauchten die Köpfe. Gestärkt machten wir uns nach der Brotzeit an den dritten und spannendsten Teil unseres Ausflugs – die Besichtigung des Werks. Dazu setzten wir uns alle „schicke Helme“ auf und los ging es. Bei dem Rundgang konnten wir sehen, wo der Müll gewogen und angenommen wird. In der Entladehalle konnten wir einen Blick in den Bunker werfen, wo der Müll reingeworfen wird und auch beim Kranführer durften wir vorbeischauen, der dafür verantwortlich ist, dass die Verbrennungsöfen immer genug „Futter“ nachbekommen und somit das Feuer nie ausgeht. Erstaunlich war auch, dass es im gesamten Werk gar nicht so stank, wir wir anfangs vermuteten. Überall sind Lüftungsanlagen eingebaut und die Rauchgase werden aufwendig gereinigt, sodass keine umweltschädlichen Stoffe in die Luft gelangen. Die größte Überraschung allerdings war, dass bei der Rauchgasreinigung unter anderem auch Salz als Reststoff bleibt, welches so sauber ist, dass es rein theoretisch als Lebensmittel verwendet werden könnte, es aber lieber im Winter als Streusalz verwendet wird. Denn: Wer will denn schon „Müll“ essen.
Nach informativen 2 Stunden traten wir wieder den Heimweg an und bekamen als Erinnerung noch eine kleine Mülltonne geschenkt.

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Erster Schultag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 



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