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Schülermeinungen zum Schullandheimaufenthalt

Mir hat der Ausflug zu den Inseln, dem See und das T-Shirt basteln am besten gefallen. – Antonia
Mir hat das Schloss von König Ludwig II auf der Herreninsel am besten gefallen. Das war etwas ganz besonderes, kein normales Haus. Das war besonders interessant. – Melina
Mir hat die Hütte am besten gefallen, denn dort roch es nach Sägespänen und alter Scheune. Ich mag den Geruch. – Florentine
Mir hat der Ausflug zum Chiemsee gefallen, weil wir in dem See geschwommen sind. Aber am aller, aller besten haben mir die Übernachtungen, das Grillen und das Lagerfeuer gefallen. – Noelle
Mir hat es nicht gut gefallen, weil ich im Bett liegen musste und nicht mitfahren konnte. – Laurin
Das Schullandheim hat mir gefallen, aber in der Schule gefällt es mir nicht so gut. – Philipp
Ich fand das Schullandheim schön. Es ist schade, dass der Lucas und der Laurin nicht dabei waren. – Matteo
Mir hat am besten das Schloss, das Übernachten und das Grillen gefallen. – Pascal
Das T-Shirt gestalten gefiel mir am besten, weil ich das noch nie gemacht habe. Das hat Spaß gemacht. Im Schloss von König Ludwig II war es überall schön. Mir hat eigentlich alles gefallen. – Mia
Mir hat sehr vieles gut gefallen, aber die Rallye auf der Fraueninsel fand ich eigentlich am schönsten, weil es Spaß gemacht hat rumzugehen und die Antworten auf die Fragen zu suchen. – Sophia
Ich fand alles schön, weil man sowas nicht immer machen kann. Wie z.B. die Schlossbesichtigung oder mit allen zum Baden gehen. – Maria
Mir haben die Schlossbesichtigung und das T-Shirt gestallten gut gefallen. Aber am besten fand ich die Übernachtungen. Die Schifffahrt war auch cool. – Jonathan
Mir gefiel das Schullandheim gut, aber es war blöd, dass Lucas und Laurin nicht dabei waren. – Konsti


Schullandheimaufenthalt der 4. Klassler in Schützing.
Was erlebten wir dort?

Die Seefahrt
Der Dampfer Barbara fuhr uns zur Herreninsel. Auf der Fahrt spielten wir Karten und ratschten. Der Dampfer Irmgart brachte uns zur Fraueninsel und anschließen zurück nach Chieming. Während dieser Fahrt aßen, tranken und sangen wir.

Grillen
Für Dienstagabend luden wir unsere Eltern zum Grillen ein. Wir stellten Tische und Bänke vor dem Grill auf. Als alles fertig war, kamen die Eltern nacheinander zu uns. Ein paar Väter machten den Grill an und legten Fleisch und Würstchen auf den Rost. In der Zwischenzeit zeigten wir unseren Eltern die Blockhütten. Als alle fertig waren, verabschiedeten sich die Eltern und fuhren heim.
(Matteo, Konsti)
 
Am zweiten Tag wollten wir eigentlich Wasser untersuche. Als daraus nichts wurde, kamen wir auf die Idee T-Shirts zu gestalten. Nachdem wir das Frühstücksgeschirr abgewaschen hatten, trafen wir uns alle in einem Pavillon und brachten dazu unsere Federmäppchen mit. Zuerst stellten wir Schablonen her. Hierbei entstanden viele verschieden Abbildungen. Alle nahmen ihre Entwürfe und trugen sie zum Laminieren. Anschließend wurde es richtig mühsam. Wir mussten mit Nagelscheren alles ausschneiden. Nun konnten wir die Schablonen auf das T-Shirt legen und sprühten unterschiedliche Farben darüber. Beim Abnehmen konnte es  passieren, das die Figur etwas verschwamm. Doch zu guter Letzt wurden alle T-Shirts wunderschön und bunt. Doch nun mussten wir uns beeilen, denn wir wollten schließlich noch rechtzeitig zum Baden an den Chiemsee.
(Maria, Sophia)

Schloss Herrenchiemsee
Wir besichtigten das Schloss des Bayernkönigs Ludwig II auf Herrenchiemsee. Er verehrte den „Sonnenkönig“ und lies deshalb das Schloss in Versailles nachbauen. Leider reichte das Geld nicht uns so wurden nur 20 Zimmer fertiggestellt. Hier sahen wir jedoch viele große Kronleuchter und jede Menge Gold. Besonders interessant war das „Tischlein deck dich“. Dieser Tisch konnte im Boden verschwinden und wenn der König klatschte, erschien er wieder mit seinem Essen. Groß war auch die Badewanne. Sie hatte einen Durchmesser von 6 Meter und eine Tiefe von etwa 2 Meter.
(Leopold)

Fraueninsel
Gleich am ersten Tag, dem Montag, fuhren die Klassen 4a und 4b mit dem Schiff Irmingard zur Fraueninsel. Dort unternahmen wir eine Rallye, die uns zuerst mit in die Klosterkirche und den Friedhof nahm.  Anschließend ging es weiter in die Torhalle, wo wir herausfinden mussten, wie alt sie war und von wem sie erbaut worden war. Nun mussten wir im kleinen Lindenwäldchen den dicksten Baum umfassen. Mit vier Kindern war das noch lang nicht geschafft, denn der Umfang betrug ca. 14 m. Am Steg Gstadt mussten wir die Himmelsrichtung, in der die Sonne untergeht, bestimmen.
(Antonia, Melina, Florentine)

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Erster Schultag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 



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