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Surberger Schule brannte: Es war nur eine Übung

Rund 100 Einsatzkräfte nahmen an der Feuerwehrübung in der Grundschule teil.
Surberg. Die Freiwilligen Feuerwehren Surberg, Traunstein, Neukirchen, Oberteisendorf und Rückstetten nahmen mit insgesamt rund 100 Kräften an einer Einsatzübung in der Grundschule Surberg teil. Unterstützt wurden sie dabei von der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) der Kreisbrandinspektion. Am Ort des Geschehens waren auch Beamte der Polizeiinspektion Traunstein.
Als Übungsszenario wurde ein Dachstuhlbrand in der Grundschule angenommen, durch den einige Räume im darunter liegenden Stockwerk verraucht wurden. Rund 120 Schüler befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Schulgebäude, von denen der größte Teil die Schule geschlossen verlassen konnte. Durch die Raucheinwirkung wurde jedoch zwei Schulklassen der Fluchtweg abgeschnitten. Entsprechend der Maxime, dass die Rettung von Menschenleben gegenüber der Brandbekämpfung Vorrang hat, wurden die Schüler auf der Schulhofseite über Steckleitern aus dem ersten Obergeschoss evakuiert. Auf der Giebelseite zur Turnhalle wurden sie von Atemschutzgeräteträgern mit Fluchthauben geschützt über die Fluchttreppe aus der Gefahrenzone gebracht. Atemschutzgeräteträger unternahmen mit C-Rohren einen Innenangriff über den Haupteingang. Gleichzeitig erfolgte ein weiterer Löschangriff über zwei Drehleitern der Traunsteiner Feuerwehr auf das Dachgeschoss.
Wie immer nach derartigen Übungen folgte in der Nachbesprechung die „Manöverkritik“. Surbergs 1. Kommandant Stefan Burghartswieser, der Einsatzeiter war, sprach das bekannte Platzproblem bei der Grundschule an, das ein Rangieren der Fahrzeuge erschwert. Für die Einsatzkräfte standen daher Bereitstellungsräume an der KZ-Gedenkstätte zur Verfügung. Kreisbrandinspektor Manfred Unterstein, der mit Kreisbrandmeister Heinz Handrick Schiedsrichter war, kritisierte, dass der Aufbau der Steckleitern zu lange gedauert habe. Ebenso gab es Schwierigkeiten bei der Funkverbindung mit den Atemschutzgeräteträgern. Er hielt auch den Platz für den Einsatzleitwagen nicht für optimal. Sein Fazit lautete dennoch: „Es hat alles im Großen und Ganzen funktioniert. Die Feuerwehr ist gut gerüstet.“
Schulleiter Prokscha freute sich, dass so viele Feuerwehrleute an der Übung teilgenommen haben und alles so gut abgelaufen ist. Für ihn sei es spannend gewesen, wie die Kinder reagiert hätten. Obwohl sie gewusst hätten, dass es sich nur um eine Feuerwehrübung gehandelt habe, seien hier und da ein paar Tränen geflossen. „Ich hoffe, dass wir die Feuerwehren im richtigen Einsatzfall nie brauchen werden“, sagte der Schulleiter. - Artikel TS Wochenblatt Buthke
Nach der Übung ging der Feuerwehrkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Surberg Herr  Burghartswieser mit einigen Helfern und den Schülern in die Turnhalle. Hier konnten sich alle Kinder einige Ausrüstungsgegenstände wie die Wärmebildkamera, die Atemschutzmasken, etc. anschauen. Außerdem wurden noch viele Fragen beantwortet.

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